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PROGRAMM 2021

AKTUELL

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TRAUMSTUNDE

SALON_21

TRAVELLER - verschoben auf 2022

Ein Tanzkonzert von

Freitanz & Black Market Tune

18. Juni 2021, 19:00 Uhr

In Zusammenarbeit mit musik aktuell

In dem Tanzkonzert TRAVELLER treffen zeitgenössischer Tanz und moderne Folkmusik aufeinander und erzählen in einer Symbiose von Reisenden, tragischen Persönlichkeiten und schicksalhaften Orten. Aber auch vom Reisen als ortsungebundene, ständige Entwicklung, als Ablehnung von Stillstand, als Suche von neuem Boden bis hin zur Reise zu sich selbst.

And should the chosen guide be nothing than a wandering cloud, I cannot miss my way. I breath again!

Black Market Tune

Black Market Tune, bestehend aus Geigen, Bratsche, Akkordeon, Gitarre u. Gesang, überrascht mit einem völlig neuen Bild von Folkmusik und bricht das traditionell eher straffe Folkgenre auf. Dadurch entsteht ein unverwechselbarer Sound, bei dem europäische Musiktradition auf Jazz, Blues und Experimentierfreudigkeit trifft. Schwedische Sterbelieder, schottische Trinklieder u. österreichische Jodler werden mit Kompositionen aus eigener Feder kombiniert.

Besetzung:

Paul Dangl – Geige und Gesang

Johanna Kugler – Geige, Bratsche und Gesang

Jörg Reissner – Gitarre

Colin Nicholson – Akkordeon

 

freitanz – Leonie Humitsch

freitanz arbeitet in zirkulären Prozessen und betrachtet Themen ganzheitlich. Geist, Vernunft und Emotion als Ausgangspunkt werden in einen körperlichen Zustand/Ausdruck transformiert. Der zeitgenössische Tanz lebt von Experimentierfreude und dem Aufbrechen von Konventionen. Mit ihren fließenden Bewegungen, die im Innersten entstehen und sich im Raum fortsetzen, kommuniziert die Tänzerin Leonie Humitsch mit anderen Kunstsparten rein und unmittelbar durch ihren Körper.

TRAVELLER

 

StAGE

3. Juli 2021, 19:00 Uhr

 In Zusammenarbeit mit musik aktuell

Diese Performance befasst sich in 5 Szenen mit der Vergänglichkeit des Seins und bietet eine Auseinandersetzung mit Gewohnheiten und Abhängigkeiten. Dies geschieht im Zusammenspiel von Musik und Tanz, Elektronik und Performance, bildender Kunst (Grafik) und neuen Medien. Komponierte Werke und Improvisationen wechseln einander ab. Ebenso wird zwischen musikalischen und tänzerischen Stilen und Formaten variiert.

Die Verbindung von Musik, Tanz und Lichtspiel ist ja durch die erfolgreiche Zusammenarbeit des Künstlerkollektivs „TAsten, TAnz und TAgtool“ (Albert Mühlböck/Bea von Schrader/Dieter Puntigam) bereits seit Jahren ein charakteristisches Element der Performancekunst im Kulturverein Urhof20.

Mit der Arbeit dieses Trios werden nun auch neue Aspekte und Zugänge dieser performativen Vernetzung erlebbar:

SOPHIE SCHOLLUM  Gesang, Flöte und Klavier
CARMEN PRATZNER  
Tanz
KEVAN TEHERANI  
Vibraphon, Elektronik, Grafik, Perkussion

 

STAGE

 

 

 

 

 

TRIBUTE TO LIGETI

TAsten, TAnz & TAgtool

PionierInnen zeitgenössischer Komposition,

Teil 8  

31. Juli 2021, 20.00 Uhr

Residency - Konzert – Performance – Ausstellung – Gartenempfang

 

TAsten, TAnz & TAgtool

ALBERT MÜHLBÖCK  Klavier
BEA VON SCHRADER  
Tanz
DIETER PUNTIGAM  
Live-Lichtmalerei am Tagtool und gemalte Werke auf Leinwand

 

Seit 2014 widmen die 3 KünstlerInnen jährlich ein Projekt ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit PionierInnen zeitgenössischer Musik. In der heurigen bereits 8. Ausgabe dieser Reihe werden ausgewählte Werke des österreichisch-ungarischen Komponisten GEORG ALEXANDER LIGETI, der im Juni 2021 seinen 15. Todestag hat, performativ aufbereitet und präsentiert.

György Ligeti gilt als einer der bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts und als Repräsentant der Neuen Musik.

In einem zweiten Teil des Abends wird der Konzertpianist Albert Mühlböck Werke Ligeti’s auch in den Kontext bekannterer Musikliteratur setzen.

Bea von Schrader sieht in der Auseinandersetzung mit dem Schaffen dieser Musikpioniere die Möglichkeit, Inspiration für den Umgang mit den wichtigen Fragen unserer Zeit zu erlangen und in der kompromisslosen Verbindung von Körper, Musik, Licht und Raum auch die Kraft dieser Pioniere in sich selbst zu entdecken.

Albert Mühlböck

Der gebürtige Grünbacher Konzertpianist Albert Mühlböck lebt und unterrichtet bereits seit Jahren in Taiwan. Er studierte Klavier und Klavierpädagogik bei Hildegard Kugler am Bruckner Konservatorium in Linz (jetzt Anton Bruckner Privatuniversität), an der Wiener Musikhochschule bei Alexander Jenner (jetzt Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien) und am College-Conservatory for Music in Cincinnati(USA) bei Eugene Pridonoff, wo er 2012 den Titel Doctor of Musical Arts erwarb.

Zahlreiche Konzerte als Solist und Begleiter von Musikern und Sängern und als Gründungsmitglied des "Trio Impossibile" führten in durch Österreich und ganz Europa, in die Steinway Hall New York City, nach Hanoi(Vietnam), in die Bejing Concert Hall (China) und als Solist im 3. Klavierkonzert von Rachmaninoff in die Shenzhen Concert Hall (China), Klaviersolokonzerte auch im neuen Opernhaus von Taichung, National Concert Hall Taipei (Taiwan) und Konzerte mit dem Artsblooming Ensemble (Taiwan). 2018 auch Klavierduokonzerte auf zwei Klavieren mit Hironori Nakajima in Japan, Taiwan und Wien.

In der Urhof20 Reihe "PionierInnen zeitgenössischer Musik" spielte der Pianist Werke von John Cage, Terry Riley, Tan Dun, Werner Schulze, Josef Matthias Hauer, Sofia Gubaidulina und Les Six.

TATATA19

 

ELEMENTAL EMBODIMENT RESEARCH

 

8. – 13. August 2021

Diese Research-Woche richtet sich an Frauen.

Kunst im Spannungsfeld von Ur-Kultur und Zukunftsvision setzt am direkten Erleben elementarer Kräfte an. Uns mit den Elementen zu verbinden, durch das Embodiment unmittelbare Erfahrungen zu sammeln und sie im Austausch und gemeinsamer Reflexion zu bewerten bzw. zu evaluieren, will eine Basis für ein gemeinsames Bewusstsein neuer Blickwinkel schaffen.

Zu diesem Research wird international eingeladen und er wird somit in englischer Sprache abgehalten.

3 Einheiten täglich sollen die Tagesqualitäten ermitteln, aber auch den intensiven Austausch fördern.

Die Arbeit wird sowohl im Veranstaltungssaal des Urhof20 als auch an umliegenden Naturschauplätzen stattfinden (Wald, Wasserfall, Burgruine Schrattenstein, Johannesbachklamm) 

Leitung: Elaine Sullivan, Bernadette Koegler und Bea von Schrader

RESEARCH21

SONGS WITH STRINGS

Wolfgang Puschnig und das Koehne Quartett

9. Oktober 2021, 19:00 Uhr 

„Für mich war das Neuland“, beschreibt Puschnig sein Herzensprojekt „Songs With Strings“ und seine Zusammenarbeit mit dem Koehne Streichquartett. Am Anfang sei einfach nur der Wunsch gewesen, einmal mit einem Streichquartett zu spielen, so der Musiker: "Ich habe immer schon einen Hang zum Lyrischen gehabt und mit dem Klangraum eines Streichquartetts bekommt das natürlich noch einmal eine andere Dimension."

Bildhaft ist "Songs with Strings", eine Musik die oft Geschichten zu erzählen scheint und immer wieder auf frühere Projekte Puschnigs verweist, etwa auf die Zusammenarbeit mit dem koreanischen Perkussionsensemble SamulNori und seine Zeit in Seoul. 2017 gab es den ersten gemeinsamen Auftritt mit dem Koehne Quartett beim Jazzfestival Saalfelden und nach mehreren Studiosessions ist auch das erste gemeinsame Album "Songs with Strings" im Sommer 2018 erschienen.

 

Wolfgang Puschnig

Nach seinem Studium von Saxophon und Flöte am Wiener Konservatorium war Puschnig Mitte der 1970er Jahre mit Mathias Rüegg Gründungsmitglied des Vienna Art Orchestra, in dem er bis 1989 aktiv war. Er war auch an den Ernst Jandl-Projekten mit Lauren Newton beteiligt. Daneben spielte er Anfang der 1980er mit Hans Koller, mit dem Quartett Air Mail und mit saxofour. Mitte der 1980er holte ihn Carla Bley in ihre Gruppen. Mit Wolfgang Mitterer, Uli Scherer, seiner langjährigen Partnerin Linda Sharrock und mit Jamaaladeen Tacuma arbeitete er in verschiedenen Gruppen zusammen; dazu ist in den letzten Jahren vermehrt die Zusammenarbeit mit Reinhard Flatischler, Herbert Joos, Christof Lauer und Michel Godard getreten.

Puschnig ist Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Vorstand des dortigen Instituts für Popularmusik.

 

Koehne Quartett

1987 gegründet von Joanna Lewis, zählt das Koehne Quartett zu den überragenden Interpreten zeitgenössischer Musik in Mitteleuropa. Das Repertoire des Quartetts spannt einen großen musikalischen Bogen von klassischen Komponisten für Streichquartett bis zu Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Von Beginn an suchte das Quartett vor allem die enge Zusammenarbeit mit den Komponisten, deren Musik es spielt, um eine möglichst hohe authentische und lebendige Interpretation ihrer Werke zu erreichen.

JOANNA LEWIS Violine
ANNE HARVEY-NAGL
Violine
LENA FANKHAUSER
Bratsche
MELISSA COLEMAN
Violoncello

 

KODISATTVA

23. Oktober 2021, 19:00 Uhr

WERNER KODYTEK

Improvisationen an der koreanischen Wölbbrett-Zither Kayagum und der westafrikanischen n`Goni – ergänzt von Live-Looping und Videoprojektionen. 

Im Verständnis des Autodidakten Werner Kodytek bedeutet Freiheit „eigentlich nichts zu suchen und nichts zu finden. Unfreiheit ist das Ergebnis unserer dualistischen Sichtweise - der Unterscheidung in gut oder schlecht, der Trennung zwischen mir und anderem. In der selbstvergessenen Vertiefung, dort wo es keinen Beobachter mehr gibt, erhellt sich die Freiheit von selbst.

Dieses Thema beschäftigt Kodytek seit Jahrzehnten und hat in Bezug auf sein Musikschaffen seine Vertiefung während eines einjährigen Studiums der spirituellen Musik Japans gefunden. Er widmet sich diesem Lebensprojekt bei diesem solistischen Konzertprogramm.

KODYSATTVA

 

DIE SUFIPRINZESSIN

Erzählprogramm mit Musik

6. November 2021, 19:00 Uhr

Birgit Lehner / Erzählerin, Konzept

Rina Killmeyer / Bansuri

Angela Stummer / Harfe

In Zusammenarbeit mit musik aktuell

Ein Programm über die 1944 im KZ Dachau ermordete muslimische Dichterin und Musikerin Noor-un-Nisa Inayat Khan, die als Geheimagentin gegen die Verfolgung der Juden kämpfte.

Noor wuchs als Tochter eines indischen Sufipredigers und Ordensgründers in der Nähe von Paris auf. Sie war von adeliger Abstammung und hoch spirituell, spielte Harfe und Veena und schrieb Gedichte und Märchen. Im Zweiten Weltkrieg ließ sie sich Ihrer pazifistischen Überzeugung zum Trotz zur Funkerin und Geheimagentin für den britischen Nachrichtendienst ausbilden. In dieser gefährlichen Mission wurde sie verraten, der Gestapo ausgeliefert und in Dachau erschossen. Ihr Vermächtnis ist der Wunsch nach einem friedvollen Miteinander aller Religionen und Lebewesen.

Das Programm verwebt die ergreifende Geschichte von Noors Leben mit Märchen aus ihrer Feder. Musik ist dabei ein zentrales Bedeutungselement. Musik war für Noor ein spirituelles Ausdrucksmittel, sie hat auch selbst einige Kompositionen für Harfe und Klavier verfasst. Das Zusammenspiel von Harfe und Bansuri reflektiert die Einflüsse der östlichen und westlichen Kultur, die sie geprägt haben. Die Produktion richtet sich an Erwachsene und Jugendliche.

Birgit Lehner: Schauspielerin, Erzählerin, Autorin, Journalistin. Engagements / Auftritte u.a. am Burgtheater, Theater Erlangen, in der freien Szene und auf internationalen Festivals. Solo- Eigenproduktionen u.a. „Ich wandle gleichsam durch eine Zwischenwelt“ über die Dichterin Gertrud Kolmar, "Das verlorene Paradies oder Wo die wilden Weiber wohnen" über den Lilith-Mythos (nominiert für den Freistädter "Frischling" 2012), Erzähltheater-Stücke für Kinder mit Musik (u.a. "Florian, der Geschichtenfloh" 1 + 2, mit Ilse Riedler & Ingrid Oberkanins, bzw. mit Eldis La Rosa) etc. 

Webseite: www.birgit-lehner.com

Rina Killmeyer (Chandra): Bansurispielerin, Gründerin und Geschäftsführerin von "Raga - Verein zur Förderung der indischen Musik in Wien". Seit 2001 Bansuri-Unterricht bei renommierten Lehrern in Indien, seit 2011 Solokonzerte und Zusammenarbeit mit MusikerInnen, TänzerInnen und ErzählerInnen (u.a. Prof. Parvis Mamnun), musikalische Begleitung von Meditationen. Auftritte u.a. im Wiener Konzerthaus, Brucknerhaus Linz und Porgy&Bess sowie auf internationalen Festivals u.a. in Sarajevo, Mostar und Perpignan.

Webseite: https://www.rina-bansuri.com

Angela Stummer: Harfenistin

Studium an der Wiener Musikhochschule bei bei Prof. Adelheid Blovsky-Miller. Auftritte u.a. mit dem Wiener Jeunesse Orchester, der Wiener Hofmusikkapelle, dem Internationalen Orchester des Kultursommers Attergau. Klassische Kammermusikkonzerte, Jazz- Crossover und Improvisierte Musik mit der Gruppe „Maengib“, Zusammenarbeit mit ErzählerInnen (u.a. Helmut Wittmann)

Webseite: https://www.angelandharp.com/

 

Illustrationen: Die.Puntigam

Oktober
2015,
v.
18.00
-­‐
20.00
(&
freie
Improvisation
bis
ca.
22.00)
im
URHOF20
in
Grünbach
am
Schneeberg

Wr.
Neustädterstr.
12
Das
sog.
Authentic
Movement
ist
ein
“Tanz
des
Augenblicks“.
Es
hat
seine
Wurzeln
in
einer
uralten
tibetischen
Bewegungsform
sowie
einer
indonesischen
Bewegungsmeditation.
So
bedeutet
dieser
Tanz
was
immer
jetzt
im
Moment
geschieht

es
geschehen
lassen

sich
tanzen
lassen

oder
auch
zur
Ruhe
kommen

der
Spur
einer
inneren
Weisheit
folgen

„authentisch“
(=
„SELBST-­‐SEIEND“)
im
Augenblick.
Es
ist
auch
ein
„Tanz
der
Mitte“

was
immer
man/frau
darunter
verstehen
mag
...
den
Impulsen
folgend,
die
aus
einer
Mitte
kommen
....
Wir
wollen
uns
tanzen

so
wie
wir
sind

und
wir
wollen
leben,
was
in
uns
ist
und
was
wir
sind

so
gut
das
eben
an
einem
Abend
möglich
ist.
Damit
wird
der
Tanz
zu
einer
Erfahrung,
Empfundenes,
Gefühltes,
Erträumtes
und
Gedachtes
„von
innen
nach
außen“
zu
tanzen
und
es
doch
zugleich
auch
„von
außen
nach
innen“
einsinken
zu
lassen.
Gerade
darin
wird
es
immer
wieder
als
ein
INNEHALTEN
im
Lauf
der
Zeit
erlebt,
auch
als
ein
sich
Er-­‐INNERN
oder
vielmehr
auf
besondere
Art
auch
Erinnert-­‐Werden
an
den
Weg,
den
man/frau
gehen
will
und
damit
an
dieses
(oft
auch
verschüttete)
tiefe
schöpferische
Potential,
mit
dem
wir
zu
Gestaltern
und
Gestalterinnen
unseres
Lebens
und
dieser
Welt
werden
können.
Und
die
Erfahrung
erzählt,
dass
wir
eine
Sehnsucht
in
uns
tragen,
Authentizität
zu
leben.
Da
bin
ich
ganz
die,
die
ich
bin.
Du
darfst
in
jedem
Augenblick
die/der
sein,
die/der
Du
in
jenem
Augenblick
bist.
Vor
allem
aber
darf
ich
SEIN
und
DU
darfst
SEIN.
Wir
brauchen
nicht
mehr
nur
zu
TUN,
müssen
nichts
MACHEN,
denn
dieses
GESCHEHEN
LASSEN
wird
erfahrbar
wie
der
Tanz
einer
Feder
in
einem
sanften
Wind,
oder
wie
das
Wild-­‐SEIN
eines
sprudelnden
Flusses

ein
Getragen-­‐Sein,
Bewegt-­‐Werden,
ein
sich
Lebendig-­‐Fühlen
in
der
Weite.
Nichts
sonst.
Auch
wenn
es
manchmal
Zeit
braucht,
das
(wieder)
zu
spüren.
Viele
Menschen,
die
sich
mit
dieser
Tanzform
vertraut
machten,
sprechen
immer
wieder
aus,
dass
dieser
Tanz
tief
in
den
Alltag
wirkt.
Das
Leben
wird
zum
„Authentic
Life“
in
dem
auch
das
LIEBE-­‐volle
für
sich
selbst
und
diese
Erde
zutiefst
fühlbar
wird.
Es
sind
keine
Vorkenntnisse
erforderlich
außer
der
Freude
am
Tanzen
oder/und
der
Neugier
auszuprobiern
und
sich
bewegen
zu
lassen.
Mitbringen:
♥ Socken
♥ Bequeme
Kleidung

♥ auch
warme
Kleidung
für
ruhige
Übungen
zum
Einstieg
bzw.
zum
Ausklang
♥ Eine
oder
zwei
Decken
Beitrag
für
den
Abend:
Bitte
im
Urhof20
erfragen
office@urhof20.at
Bea
von
Schrader
-­‐
0699
12009917

 

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